Mein WildLand Fire Awareness Trail Half Marathon – Las Vegas, NV

IMG_2227-(ZF-5205-35244-1-002)Am 01. Mai 2016 sind mein Lauffreund Harald Kaunz und ich den Halbmarathon Wildland Fire Awareness in LasVegas gelaufen – eine echt coole Veranstaltung.

Aber mal von vorne. Der Lauf startete am Sonntag den 01. Mai um 8 Uhr. Wie man es gelernt hat, ist man natürlich etwas früher vor Ort, um sich die Startnummern zu holen und das Ganze auch mal anzuschauen was da so los ist. So haben wir uns um 5.30 Uhr in der Hotellobby getroffen und sind dann mit dem Mietauto raus in die Berge.
Für mich war der frühe Start unserer Tour gar nicht so einfach, da ich erst um Mitternacht in Las Vegas angekommen bin, einen tollen Jetlag hatte und gar nicht zum Schlafen gekommen bin. In Summe habe ich bis wir los sind, so gut 60 Minuten geschlafen. Aber Harald hatte schon alles super organisiert und ich musste eigentlich nur noch ins Auto einsteigen.

Draussen angekommen war wir fast die Ersten. Es war echt sau kalt. Natürlich waren wir auf das nicht richtig vorbereitet auf diese Morgenkälte und so haben wir erstmal noch soviel Zeit wie möglich im Auto verbracht, während die anderen Läufer, bewaffnet mit Jacken, Mützen und Handschuhen, schon frisch und fröhlich rumgelaufen sind. Eigentlich hätten wir uns es schon denken können, dass es kalt sein wird. Sind wir doch auf einer Höhe von mehr 2000 Metern gestartet.

Um 8 Uhr ging es dann los. Erst wollten Harry und ich ja gemeinsam Laufen, aber er hat mich nach ca 2 Meilen weggeschickt und so habe ich mal versucht, das Feld von hinten aufzuräumen. Trotz der Müdigkeit ist mir das gut gelungen und konnte eine Menge Läufer einsammeln. Erst nach 16 km holte mich das Ganze  ein und musste einen Läufer passieren lassen, aber ich habe mir den amerikanischen Freund dann wieder am Berg geholt. Leider konnte ich den nicht mehr abschütteln. Er meinte immer „you are my motivation, you have strong legs“. Aber beim letzten Downhill waren wohl seine „legs“ etwas besser als meine. Während des Laufs hat sich die Temperatur enorm geändert. Als wir morgens noch gefroren haben ist es zum Schluss des Rennens gefühte 10 Grad wärmer geworden und ich war froh um meine kurze Laufkleidung.
Am Ende war ich froh, dass es zu Ende war. Ich konnte, auf geilen Trails mit Sonne, Wind und Schnee, Gesamt den 7 Platz erobern und in meiner AK sogar den 4ten.

Am Ende konnte ich mich noch mit dem Veranstalter etwas unterhalten und es hat sich rausgestellt, dass keine geringe als Molly Sheridan hinter der Organisation steckte. Die ist wahrscheinlich so alles gelaufen wo 100M oder mehr drauf steht.

Echt ein toller Event…. gerne wieder!

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